Stress Management: 6 Maßnahmen für ein gesundes Leben

Du musst kein Spitzensportler sein um Stress erfolgreich abzubauen. Es gibt viele einfache Möglichkeiten, mit denen du deinen Stresspegel senken kannst und du dich endlich wieder wohl fühlst.

 

Hilfreiche und effektive Methoden für die Stressbewältigung

Ziel ist es, deine Lebensqualität um ein Vielfaches zu steigern und schlussendlich massivem Stress sowie dem Phänomen Burnout vorzubeugen. Probiere einfach aus! Du musst selbst herausfinden, mit welcher Methode du dich identifizieren kannst und welche somit die beste ist. Die Wahrnehmung für Stress ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Jeder Mensch kann bestimmte Methoden erlernen, die ihn beim Stressabbau unterstützen und gleichzeitig den Umgang mit den täglichen Herausforderungen im Leben erleichtern.

Die Vielzahl an täglichen Stresssituation sorgt dafür, dass wir oft nicht wissen was die richtige Gegenmaßnahme oder Entspannungsmethode für uns ist. Es gibt nämlich nicht die beste -oder eine allgemeine Methode dagegen. Die Bewältigungsstrategie sollte bestenfalls individuell auf unsere Bedürfnisse angepasst sein. Lerne jetzt deine Wege kennen, mit denen du sofort, schnell und effektiv Stress bewältigen und auch langfristig abbauen kannst. Ich stelle dir hier einige Arten der Stressbewältigung vor.

Aber ganz wichtig ist: Setzte dich nicht selbst unter Druck! Finde in Ruhe heraus welche Methoden am besten für dich geeignet sind. Vertiefe bewusst die Methoden, welche dir ein positives Gefühl vermitteln. Eine erfolgreiche Stressbewältigung kann dein gesamtes Leben verändern, weil du lernst mit Alltagsstress umzugehen und du dich dadurch besser fühlst.

 

1. Der Grundstein: Die persönliche Einstellung zu Stress und deine Stressoren

Die Einstellung zu Stress ist einer der wichtigsten Punkte und somit ein entscheidender Faktor. Sie entscheidet ob -und wie schädlich Stress für deine körperliche Gesundheit und Psyche ist. Nur wenn du deine Einstellung zu Stress wirklich kennst, gelingt es dir deine Stressoren zu identifizieren und folglich die richtigen Gegenmaßnahmen anzuwenden.

Überlege situativ welche Dinge im Alltag bei dir wirklich negativen Stress auslösen. Wäge dabei ab, welche Faktoren du selbst beeinflussen kannst. Stell dir außerdem die Frage, ob es Dinge gibt, auf die du verzichten könntest. Probiere bei genau diesen Dingen Alternativen und neue Wege aus, denn viele Wegen führen oftmals an das gleiche Ziel. Nur du selbst hast es in der Hand!

 

2. Setzte den Hut auf und übernehme das Kommando

Nach Identifizierung der Stressoren besteht ein weiterer grundlegender Schritt darin, die Kontrolle über sein Leben zurückzugewinnen. Dies kannst du nur dann erreichen, wenn du dich deiner Situation stellst.

Reflektiere deine Probleme und plane Veränderungen. Selektiere negative Stressauslöser in deinem Leben und prüfe, wie du diese verringern oder sogar komplett vermeiden kannst. Verändere auch deine persönliche Haltung zu Stress, indem du dir Gedanke über dein Verhaltensmuster -und deine Denkweise in angespannten Situationen machst. Suche aber nicht nach der ultimativen Lösung, sondern sei auch bereit für Kompromisse.

 

3. Akzeptiere Dinge die du nicht ändern kannst

Im Leben gibt es unzählige Dinge, Ereignisse und Menschen mit denen wir fast täglich konfrontiert werden. Genau diese Faktoren und Menschen können teilweise als negativen Stress von uns aufgefasst werden. Hierbei kann es hilfreich sein, ein gewisses Maß an Akzeptanz zu leisten.

Dinge, Ereignisse und Menschen die du aus bestimmten Gründen nicht akzeptieren kannst, solltest du wieder versuchen mit Alternativlösungen zu behandeln. Wenn dich also beispielsweise immer morgens der Stau mit dem Auto auf dem Weg zur Arbeit stresst- versuche einfach einmal die Bahn zu nehmen.

 

4. Betreibe Zeitmanagement und lerne zu strukturieren

Der Grund für negativen Stress, lässt sich oftmals auch auf mangelnde Organisation und der daraus resultierenden Zeitknappheit zurückführen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie du dein Zeitmanagement verbessern kannst. Diese Tipps können dir dabei helfen:

Erstellung von Todo-Listen: Mit Hilfe von sogenannten Todo-Listen gelingt es dir, deine bevorstehende Aufgaben effizient zu planen. Nutze dabei auch psychologische Kniffe, wie beispielsweise das abhaken von erledigten Aufgaben. Aber sei realistisch: Die Liste sollte nur realistische Aufgaben enthalten und in einer gewissen Zeit abgearbeitet werden können.

Definition von Prioritäten: Priorisiere Aktivitäten auf deiner Todo-Liste, indem du Sie durch markieren hervorhebst und mit einer Nummerierung versiehst.

Geregelter Tagesablauf: Plane mit Zeitfenster deine Aktivitäten und Pausen über den Tag verteilt. Halte dich auch an gewisse Zeiten, bei denen du isst und lasse dir dabei bewusst Zeit.

Aktivitätenplan mit Zielen und Meilensteinen: Erstelle einen Plan mit Aktivitäten und Zielen. Dieser Plan sollte auch Meilensteine enthalten. Mit Meilensteinen beschreibst du gewisse Ziele, die du nach einer bestimmten Zeit erreicht haben willst

 

5. Yoga, Meditation und progressive Muskelentspannung

Ziel von Entspannungsphasen ist es, gezielt dem Stress gegenzusteuern. Die nachstehenden Entspannungstechniken sind perfekt in den Alltag integrierbar und können von jedem erlernt werden.

Yoga: Yoga ist eines der besten Mittel für die Stressbewältigung. Ziel ist es, den Körper, Geist, Seele sowie die Atmung in Einklang zu bringen und dadurch für mehr innere Entspannung zu sorgen. Yoga umfasst mehrere Übungen und Techniken. Eine der weit verbreitetsten Techniken ist die Meditation.

Meditation: Bei dieser Entspannungsmethode ist der Fokus beispielsweise auf einen Ton oder Musik gerichtet. Durch die Konzentration auf eine bestimmte Sache, wird ein geistiger Zustand erreicht, der den Körper komplett entspannen lässt. Innerhalb der Meditation, gibt es wiederrum unterschiedliche Techniken.

Progressive Muskelentspannung: Der Körper und Geist wird über die Muskeln in eine Entspannung hineingebracht. Spanne eine Muskelpartie deines Körpers für mehrere Sekunden an und entspanne sie danach wieder. Konzentriere dich dabei bewusst auf den Anspannungs -sowie Entlastungszustand der Muskeln. à Bild Hand wo Locker ist und im Anschluss wieder anspannt.

 

6. Körperliche Bewegung und Sport

Neben den Entspannungstechniken ist körperliche Bewegung eine weitere sehr gute Methode Stress abzubauen. Wenn du gerne Sport machst, nutze es und gönne dir mehrmals wöchentlich eine Auszeit im Fitnessstudio oder auf dem Rad.

Wenn du ein absoluter Sportgegner bist, macht das überhaupt nichts. Denn kleinere Bewegungseinheiten wie Spaziergänge oder Treppenlaufen haben schon einen ungemein positiven Effekt um den Stresspegel zu senken.

 

Mit der richtigen Entspannungsmethode gegen Stress

Wie du bestimmt erkannt hast, beginnt eine erfolgreiche und langfristige Stressbewältigung bereits im Gehirn. Deine individuelle Einstellung gegenüber Stress solltest du mit den richtigen Stressbewältigungstechniken wie ein Puzzle zusammenführen. Nur so gelingt es dir, chronischen Stress auch wirklich effektiv und langfristig gegenzusteuern. Dein Körper dankt es dir- du wirst dich fitter und gesünder fühlen. Also leg jetzt los!

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